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Alles verstanden?

Oktober 09

Sogar ganz vorzüglich! Genau verstanden haben viele Mitglieder der Paul-Gerhardt-Gemeinde unseren letzten Spendenaufruf zur Beteiligung an den Kosten für neue Stühle und Tische im Alten Pfarrhaus. Die neuen Möbel sind da, und Sie haben vielleicht schon probegesessen. Ein nochmaliges – vernehmliches - Danke, dass Sie, liebe Gemeindemitglieder, das möglich gemacht haben. Ein Problem haben wir aber noch. So schön, wie unser Altes Pfarrhaus auch mit viel ehrenamtlichem Engagement und dank Ihrer Spenden geworden ist: es gibt Verständigungsprobleme. Alles verstanden? Die Frage muss oft mit n e i n beantwortet werden. Die Räume sind akustisch nicht für die Aufnahme vieler Menschen geeignet. Im Stimmengewirr gehen Worte unter. Vorträge vor vollbesetzten „Rängen“ erfordern gewaltigen stimmlichen Einsatz, wenn alles verstanden werden soll. Was ist zu tun? Es müssen an den Decken und/oder Wänden Akustikelemente angebracht werden, die einen Teil des Schalls schlucken und so – hinsichtlich der Verständigung – ein kleines Wunder bewirken können. Sie ahnen es. Umsonst gibt es diese Technik nicht. Ob Sie uns ein weiteres Mal unterstützen können, damit wir uns künftig - noch besser - verstehen können?

Frank Thieme, Presbyter

Ein ganz herzliches Dankeschön

August 2009

Ein ganz herzliches Dankeschön allen, die daran Anteil hatten, dass wir das alte Pfarrhaus mit neuen Tischen und neuen Stühlen bestücken konnten. Viele von Ihnen haben ihren Obulus dazugetan, indem sie sich beim Senioren-Café großzügig zeigten, beim Senioren-Advent, bei der Feier zur Goldkonfirmation oder bei den Geburtstags-Kaffeetrinken. Auch viele kleine und große Einzelspenden haben geholfen, dass wir mittlerweile einen großen Teil der Summe, die benötigt wurde, zur Verfügung haben. Der restliche Betrag wird hoffentlich durch unser Gemeindefest finanziert werden können, das bewusst unter dem Motto steht „Hier sitzen Sie richtig gut“. Denn das ist es, was wir durch die neuen Anschaffungen erreichen wollten und auch erreicht haben. Überzeugen Sie sich selbst! Nehmen Sie die Einladungen zu den verschiedenen Gruppen-Treffen und Veranstaltungen an und sitzen Sie richtig gut auf den neuen Stühlen und an den neuen Tischen!

Kristin von Rosenberg, Presbyterin

Möbel

 

Spende

März, 2009

Anlässlich Ihres Jubiläums hat uns die Sparkasse Dortmund 375 € für den Kindergarten gespendet.Auch dieses Geld wird zur weiteren Einrichtung des neuen Bewegungsraumes verwendet.

Wir freuen uns sehr über die Spende der Dortmunder Volksbank Saarlandstrasse, überreicht durch den Filialleiter Herrn Bernhard. Der Scheck über 500€ wird zur Anschaffung von Turnmatten für den neuen Bewegungsraum unserer Tageseinrichtung verwendet.

Juergen Heester, Presbyter

Zukunftsmusik 

Januar, 2009

Die Erlöse des letztjährigen Gemeindefestes waren für das Projekt “Wir machen Zukunftsmusik” bestimmt. Sowohl der Erlös von den Ständen mit kulinarischem Angebot als auch der Gewinn aus dem Getränkeverkauf kamen dem Projekt für unsere Kleinsten zugute. Darüber hinaus haben sich viele Menschen gefunden, die Patenschaften für einzelne Instrumente erworben haben. Es ist uns dank Ihrer Mithilfe gelungen, die Summe von 1200 € zu erwirtschaften, um Orff’sche Instrumente für den Kindergarten zu kaufen. Wer im Advent bei einer Senioren-Adventsfeier dabei war, hat den Klang unserer neuen Instrumente schon einmal erleben dürfen. In Zukunft wird diese “Zukunftsmusik” sicher häufiger Gottesdienste und andere Veranstaltungen begleiten.

Juergen Heester, Presbyter

musik

Bazar - Einnahmen: auch die Jugend sagt herzlich danke

Januar, 2009

Mit dem Verkauf von Kunst, Kunsthandwerk und Handarbeiten haben wir im letzten Jahr 1200 € für unsere Kinder- und Jugendarbeit eingenommen. Wir durften uns nicht nur über großzügige Kunden freuen, die gerne kauften und oft das Wechselgeld in unserer Kasse ließen, sondern auch über viele Menschen, die die Jugend in ihrer Arbeit unterstützten mit gespendeten Waren von handgestrickten Socken bis zu selbst gebackenen Plätzchen. Wir freuen uns natürlich sehr über weitere Menschen, die zu unserer Schar von Künstlerinnen, Bastlerinnen, Bäckerinnen und Handarbeiterinnen hinzu stoßen. Sprechen Sie mich gerne an.

Natascha Luther, Kinder- und Jugendreferentin

Mobiliar im Alten Pfarrhaus

Januar, 2009

Ein „Zwischenergebnis“ möchten wir Ihnen sehr dankbar zur Kenntnis geben: Bis jetzt ist für die Anschaffung von Mobiliar im Alten Pfarrhaus ein Betrag in Höhe von € 3171,11 bei uns eingegangen. Zugleich möchten wir allen Spenderinnen und Spendern vorab schon einmal auf diesem Weg sehr  herzlich danken und Sie einladen, sich bei nächster Gelegenheit einmal die bislang schon angeschafften Tische für unsere Gruppen und Kreise anzuschauen. Im Namen der Fundraising-Gruppe und des Presbyteriums

Volker Kuhlemann

Unsere Kirche soll im Dorf bleiben

Dezember, 2008

Sie wissen es ja schon: Kirchengemeinden, auch die Paul-Gerhardt-Gemeinde, sind künftig immer mehr darauf angewiesen, von ihren Mitgliedern auch finanziell unterstützt zu werden. Die stark zurückgehenden Kirchensteuereinnahmen reichen immer weniger aus, um unser Gemeindeleben, die dazu erforderlichen bezahlten Kräfte, Gebäude, Dienste, Mittel usw. zu finanzieren. Vor einigen Monaten kündigten wir deshalb an, sie immer wieder einmal bitten zu müssen, uns bei ganz konkreten Anliegen und Notwendigkeiten zu unterstützen. Auf dem Gemeindefest baten wir Sie um Unterstützung bei der Anschaffung von Musikinstrumenten für unsere Kindergartenkinder. Der Aufruf war ein voller Erfolg! Sie haben uns wunderbar unterstützt. Wir konnten die Instrumente mit Ihrem Geld inzwischen kaufen und wir – besser die Kinder – können Sie Ihnen auch bald „vorführen“. Wir werden darüber berichten. Ganz herzlichen Dank! Heute haben wir ein weiteres Anliegen. Sie wissen, dass wir das ehemalige Pfarrhaus inzwischen für die Gemeinde nutzen. Auch die Seniorenveranstaltungen finden hier statt. Endlich sind keine Treppen mehr zu überwinden! Es fehlen zur Zeit aber noch Möbel (Tische und Stühle), die der Räumlichkeit und den Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung tragen. Wir möchten diese gerne bestellen. Dafür benötigen wir etwa 3.500 Euro. Könnten Sie uns helfen, diese Summe zusammen zu bekommen? Wenn Sie uns unterstützen wollen, bitten wir um eine Spende auf das Konto 001061100 bei der Sparkasse Dortmund, BLZ 44050199; Begünstigter: Kreiskirchenkasse Dortmund; Verwendungszweck „PG-Seniorengerechtes Mobiliar“. Eine Spendenquittung stellen wir auf Wunsch gerne aus. Wir hoffen, dass wir Sie bald über einen erfolgreichen Ausgang unseres Spendenaufrufs informieren können. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Helfen Sie bitte mit, dass „unsere Kirche im Dorf“ bleiben kann!

Frank Thieme, Presbyter

Kollektenprojekt

Eine gute Tradition ist unser Kollektenprojekt. Seit vielen Jahren schon unterstützen wir mit Mitteln der so genannten „freien Kollekte“ (bei Amtshandlungen, wie Taufen und Trauungen und bei vier Gottesdiensten im Jahr) gezielt und befristet ein bestimmtes Projekt, mit dessen Hilfe Not gelindert oder beseitigt werden kann. Zur Zeit kommen die Kollektengelder AGAPE zugute. AGAPE (griech. = von Gott bewirkte Liebe) ist eine ökumenische Initiative, die in Rumänien seit 1990 Menschen Hilfe gewährt. Durch Spenden, die dem Verein auch von anderer Seite zukommen, konnten z. B schon Heime für geistig behinderte Kinder gebaut werden. Den Ärmsten der Armen kann auf diese Weise dringend benötigte medizinische und soziale Hilfe zukommen.

Frank Tieme, Presbyter

Fundraising

September, 2008

Künftig muss auch die Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde zusätzliche und neue Wege finden, um notwendige Ausgaben zu decken. Hintergrund ist der zu erwartende Rückgang und die Überalterung des Mitgliederbestands der beiden großen Kirchen in Deutschland. Die Evangelische Kirche in Deutschland wird Vorausberechnungen zu Folge bis 2030 ein Drittel ihrer Mitglieder und die Hälfte Ihrer Einnahmen verlieren. Der starke Rückgang der Einnahmen hängt mit der „Überalterung“ der Mitglieder zusammen, u.a. eine Folge des Geburtenrückgangs und der Tatsache, dass die Mehrheit der Rentner keine Kirchensteuern zahlt. Unabhängig von der Notwendigkeit, diese Entwicklung zu bremsen und der Tatsache, dass dank sparsamem Wirtschaften in der Vergangenheit unsere Gemeinde derzeit noch einen ausgeglichenen Haushalt hat, muss zukunftsgerichtet gehandelt werden. Der Fortbestand unserer Gemeinde will – nach menschlichem Ermessen – gesichert werden. Mehr als bisher muss dabei auf die Spendenbereitschaft der Gemeindemitglieder gesetzt werden.

Wir werden Sie, liebes Gemeindemitglied, daher in Zukunft um direkte Unterstützung bestimmter Aktionen, Anschaffungen oder notwendiger Reparaturen ansprechen. Ihre Spendengelder (Spendenbescheinigungen werden ausgestellt) werden dabei nicht in einem „großen Topf“ verschwinden, sondern gezielt dem von Ihnen unterstützten Projekt zufließen. Dazu werden wir Sie konkret ansprechen und auch fortlaufend über den Fortgang der Aktion unterrichten.

Bitte richten Sie sich schon jetzt darauf ein, dass wir bald öfter auch über Geld reden müssen. Sie helfen mit Ihrem Verständnis und Ihrer Spendenbereitschaft, dass – sprichwörtlich – die „Kirche im Dorf bleiben“ kann. Das heißt, dass gemeindliches Leben vor Ort in Ihrem Stadtbezirk auch heute und morgen noch möglich sein wird.

Frank Thieme, Presbyter

 

 

 

 

 

 

 

 

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